Aufsichtsrat besichtigt das LAGA-Gelände

„Endlich mal wieder in Präsenz“, war der einhellige Tenor auf der heutigen Aufsichtsratssitzung der Landesgartenschau gGmbH. Seit einem dreiviertel Jahr hatte sich der Aufsichtsrat nicht mehr persönlich treffen können. Gemeinsam mit Mitgliedern Kreistagsausschusses besichtigte der Aufsichtsrat nach seiner Sitzung im Roswitha-Gymnasium das Gelände.

LAGA-Geschäftsführerin Ursula Stecker, Prokurist Kai Schönberger und Bauingenieurin Senta Trapp führten die Gruppe rund um die Osterbergseen bis ins Freibad. Viel Neues und Fertiges konnten die drei präsentieren. Doch es ging nicht nur um den Baufortschritt. Das LAGA-Team wollte an den konkreten Orten vor allem einen Eindruck davon geben, wie sich die Durchführung im nächsten Jahr gestaltet. Angesichts der immer heißer werdenden Sommer wies Schönberger daraufhin, was für ein tolles Gelände hier zur Verfügung steht: „Wir befinden uns in einer abwechslungsreichen, bewegten Topografie mit viel altem Bestand. Dadurch bieten wir im Gegensatz zu viel manch anderen Landesgartenschauen, die auf der freien Fläche stattfinden, viel Schatten“.

Vor dem Eingang ins Freibad lief die Tour einer für die LAGA nicht weniger wichtigen Gruppe in die Arme: der Gießtrupp des Fördervereins machte sich auf seine Abendrunde.